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THEATER DER UNTERDRÜCKTEN

EINE METHODE DER KONFLIKTBEARBEITUNG

Gerade Jugendlichen fällt es schwer, die Diskrepanz zwischen eigenem Freiheitsdrang und erlaubtem Bewegungsraum anzuerkennen. Mit kreativen und spielerischen Zugängen und Szenenentwicklungen aus dem Bereich des Impulstheaters gelingt es, innere Spannungen abzubauen und mehr Gelassenheit mit diesem Spannungsfeld zu bekommen.

Unsere Workshops aus dem Bereich der Theaterpädagogik zu den Themen Unterdrückung, Macht, Unfreiheit und Begrenzung erproben und erweitern Lösungskompetenz in Konfliktsituationen. Das Grundprinzip lautet Dialog statt Monolog, die TeilnehmerInnen gestalten die Themen selbst, die Erfahrungen werden anschließend gemeinsam besprochen.

Diese Methode ermöglicht die Schulung der Wahrnehmung und die Sensibilisierung der Jugendlichen, wodurch die eigene Opferrolle, aber auch die eigenen Täteranteile erkannt werden können - und das in einem geschützten, wohlwollenden Umfeld.

Das "Theater der Unterdrückten" nach Augusto Boal hilft durch das unmittelbare Erleben die Energie des Konflikts in positive Kräfte umzuwandeln. Chancen werden durch das Medium Theater erst erkennbar - das Publikum wird zum kollegialen Berater und kann auch wichtige Beiträge liefern.